Man kann das Leben nicht unterwerfen, weil es der Versuch ist, nicht unterworfen zu sein. Je mehr man versucht, das Leben zu beherrschen, desto stärker wird dessen Impuls, die Herrschaft zu brechen. Der Kampf gegen die Freiheit kann nur verloren gehen; oder er wird niemals enden.

Testergebnis

Zwanghafte Verhaltensmuster: deutlich ausgeprägt

Sie vertrauen weder sich selbst noch der Welt. Vermutlich haben Sie Unsicherheit, Ausgeliefertsein, Fremdbestimmung und Ohnmacht erlebt. Wahrscheinlich war das bereits in der frühen Kindheit. Möglicherweise waren Sie Menschen ausgesetzt, die willkürlich über sie verfügten oder solchen, die ihnen keine Sicherheit boten. Irgendwann haben Sie sich auf den Weg gemacht, selbst für Sicherheit zu sorgen. Seitdem versuchen Sie, sowohl die Abläufe um Sie herum als auch jene in Ihren Inneren zu kontrollieren. Dazu gehört auch der Ausdruck Ihrer Gefühle sowie Schwächen aller Art.

Um die Kontrolle zu erlangen, haben Sie sich womöglich verschiedene Muster zugelegt.

Ihre Mühe, das Gefährliche aus dem Leben zu verbannen, führt jedoch zu dessen Gegen­reaktion. Das Bekämpfte bedrängt Sie zuweilen so, dass Sie sich nur schwer entziehen können. Phantasien tauchen auf, in denen Sie tun, was Sie unbedingt vermeiden möchten; vielleicht sogar gewalttätige oder obszöne Phantasien, die sich nicht verdrängen lassen. So entsteht die Furcht, trotz aller Kontrolle, etwas falsch gemacht zu haben oder es bald zu tun.

Zu Ihren typischen Abwehrmechanismen zählen:

Was Sie tun können, um Ihre Lebensqualität zu verbessern