Wie verlässlich
sind
Psychotests?

Sind Sie alkoholgefährdet?


Was trifft am besten auf Ihr Verhalten zu?

Trinken Sie überhaupt?
Ich trinke Alkohol.
Ich trinke keinen Alkohol, weil ich weiß, dass ich die Trinkmenge nicht sinnvoll steuern kann.
Ich trinke keinen Alkohol, weil ich die Wirkung als unangenehm empfinde.
Ich trinke keinen Alkohol, weil es mein Glaube verbietet.

Wenn ja, trifft Folgendes zu...

Meine Trinkmenge...
hat im Laufe der Zeit nicht zugenommen.
hat im Laufe der Zeit maßvoll zugenommen.
liegt heute deutlich höher als früher.

Ich trinke...
nur gelegentlich in Gesellschaft anderer.
regelmäßig in Gesellschaft anderer.
regelmäßig, und zwar auch wenn ich allein bin.

Dass ich mehr trinke, als ich es am nächsten Tag gutheißen kann...
passiert mir nie.
kommt leider öfters vor.
ist bei mir fast schon die Regel.

Für mein Trinkverhalten...
musste ich mich noch nie schämen.
habe ich mich auch schon mal geschämt, aber nur, wenn ich unter Alkoholeinfluss etwas Peinliches gemacht habe.
schäme ich mich insgesamt. Ich trinke sogar heimlich oder ich bemühe mich, meine Trinkmenge in den Augen anderer kleiner erscheinen zu lassen, als sie es tatsächlich ist.

Wenn ich im Stress bin...
trinke ich erst recht nichts, weil man da einen klaren Kopf behalten muss.
trinke ich abends zur Entspannung.
steigt meine Trinkmenge deutlich an.

Wenn ich mit dem Trinken erst mal angefangen habe...
höre ich bald wieder auf. Ein Glas genügt mir oder ich würde es sogar bereuen.
trinke ich oft mehr als vorher gedacht, weil es mir nach dem ersten Glas egal ist, ob ich die nächsten am Folgetag bereuen werde.
kann ich kaum aufhören. Oft trinke ich bis zum Anschlag.

Die Frage, ob ich weniger trinken sollte...
stellt sich mir nicht.
habe ich mir auch schon mal gestellt.
ist mein ständiges Thema.

Phasenweise...
denke ich überhaupt nicht ans Trinken.
trinke ich so viel, dass ich die Menge bewusst herunterfahren muss.
trinke ich so viel, dass ich beim Aufhören Entzugserscheinungen bekomme.

Gesundheitliche oder soziale FolgeschädenZum Beispiel: Lebererkrankungen, Funktionsstörungen des peripheren Nervensystems (Polyneuropathie), dauerhafte Gedächtnisstörungen, Alkoholhalluzinose, Arbeitsplatzverlust durch Alkohol, familiäre Zerrüttung. des Alkoholkonsums...
betreffen zum Glück nur andere.
waren schon mal Thema beim Hausarzt.
haben mich schon so manches gekostet.

Mit dem Trinken beginne ich...
wenn überhaupt nur abends.
wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.
schon vormittags.

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