Die Vorsilbe ver- in verliebt kündigt es an: Es wurde etwas verschoben; und zwar die Aufmerksamkeit des Verliebten auf das Objekt seiner Begierde. Während seine Aufmerksamkeit vor der Verliebtheit mal hierhin und mal dorthin ausgerichtet war, hat er jetzt nur noch Augen für den Menschen, von dem er sich das große Glück erhofft.
Hier wird vom Objekt der Begierde gesprochen. Sind Liebe und Begehren dasselbe? Wenn nein, tut man der Verliebtheit nicht Unrecht, wenn man sie mit der Begierde in Verbindung setzt? Ein Wort, das auch Gier enthält. Und sind Objekte denn nicht Gegenstände, die man aus der Distanz heraus für eigene Zwecke handhabt. Ist die Absicht des Verliebten so profan, dass er im Geliebten nur ein Werkzeug sieht, das ihm sein Wohl besorgen ? Auf beide Fragen heißt die Antwort: Ja und nein.
Zwei Formen der Liebe
| Selbstlos | Selbstbezogen |
| Der Geliebte wird als etwas erkannt, das jenseits jeden Nutzens wertgeschätzt wird, den er für den hat, der ihn erkennt. | Der Geliebte wird insofern wertgeschätzt, als er das Wohl des Liebenden fördert. |
| Der Wert des Geliebten wird als absolut anerkannt. | Die Wertschätzung des Geliebten ist relativ zum Bedürfnis dessen, der ihn liebt. |
Er liebt die Berge. Sie liebt Blumen. Er liebt Spaghetti in Salbei-Sahne-Sauce. Sie liebt französische Weichkäse aller Art. Wer kennt solche Ausdrücke nicht? Sie zeigen an, wie weitgehend beim Begriff Liebe einseitig der Vorteil des Liebenden im Vordergrund stehen kann. Wer einmal erlebt hat, mit welcher Gier der Liebhaber leckerer Sahnesoßen die nächste Portion Spaghetti verdrückt, wird die Pasta problemlos als Objekt seiner Begierde bezeichnen. Und damit denselben Ausdruck verwenden, der oben bei der Beschreibung der Verliebtheit zum Einsatz kam.
Trotz der Parallele ist Verliebtheit oft viel zu dramatisch, als dass man sie durch eine Gleichsetzung mit ungleich banaleren Bezugsmustern abtun kann. Während niemand wegen einer Verknappung des Käseangebots am Buffet aus der Bahn gerät, kann die Verliebtheit Folgen haben, die ganze Biographien bestimmt, oder sie durch Selbstmord beendet. Das deutet darauf hin, dass der Verliebtheit psychodynamische Kräfte zugrunde liegen, die im tiefsten Abgrund der Existenz verwurzelt sind.
Romane
Verliebtheit wird auch als romantische Liebe bezeichnet. Der Begriff romantisch geht auf das altfranzösische romanz zurück, womit eine Erzählung in romanischer, also im Gegensatz zum Lateinischen für alle verständlichen Volkssprache, benannt wurde. Beim Roman handelt es sich um eine Darstellungsform menschlicher Beziehungsmuster; sowohl zwischenmenschlicher als auch solcher, die die Beziehung des Einzelnen zur Existenz an sich beschreiben.
Während das Wesentliche im realen Dasein meist von Zufälligem verdeckt wird, ermöglicht es die Kunst der Erzählung, das Zufällige wegzulassen und das Wesentliche in den Vordergrund zu stellen. Ein guter Roman verdeutlicht. Eine gute Erzählung zählt das Wesentliche auf.
In der objektiven Wirklichkeit sitzt Claudia auf einem blauen Bürostuhl vor einem Holztisch unter dem sich der Kabelsalat von Monitor, Maus, Tastatur, Drucker und Schreibtischlampe vermengt. Sie trägt einen gestreiften Pullover und tippt in eine schwarze Tastatur, was Geräusche von 48 Dezibel erzeugt. In einem guten Roman heißt es: Sie schreibt.
Die romantische Liebe gleicht einem guten Roman. Schlagartig - so beginnt sie meist - verschwinden tausend beiläufige Belange des Alltags im Hintergrund und die Wucht einer fundamentalen Sehnsucht besetzt den Raum. Hypnotisiert von der Aussicht auf ungeahnten Gewinn, bleibt den Verliebten die Wurzel der Sehnsucht in der Regel verborgen. Deshalb wird romantische Liebe oft enttäuscht; oder endet sogar im Desaster.
Um die Gefahr eines Desasters zu senken, lohnt sich der Blick auf Erklärungsmodelle. Warum gibt es überhaupt eine Gemütsbewegung, die aus mehr oder weniger heiterem Himmel auf die Betroffenen niederfährt und es ihnen fast unmöglich macht, ihr Dasein in der gleichen Nüchternheit zu regeln, wie sie es bis dahin taten? Woher stammt die Macht der Verliebtheit, fest geglaubte Bezüge plötzlich zu sprengen? Vier Modelle sind als Erklärung tauglich. Man findet vier Begriffe dafür:
Das antike Denken bediente sich einer mythologischen Erklärung: Eros (römisch: Amor, Cupido), der Gott der romantischen Liebe und des Begehrens, verschieße Pfeile, deren Gift den Verstand der Getroffenen gegebenenfalls in den Wahnsinn treibe. Mit Himeros, dem Gott des Verlangens und Pothos, dem Gott der Sehnsucht, habe er seine Mutter Aphrodite auf allen Wegen begleitet.
Eros sei unmittelbar aus dem primären Chaos hervorgegangen und habe durch sein Treiben die Kaskade des Werdens in Gang gesetzt.Auch wenn wir Heutigen die Personalisierung seelischer Impulse und deren Projektion in eine Götterwelt für naiv betrachten, liegt dem Mythos eine wesentliche Wahrheit inne. Er schreibt dem Begehren eine Schlüsselrolle zu. Eros tauchte als einer der ersten aus dem Chaos auf und prägt bis heute die Welt, in der wir leben.
Biologisch betrachtet könnte Verliebtheit ein Trick der Natur sein. Der Natur scheint vor allem daran gelegen, ihre Kreaturen zur Fortpflanzung anzutreiben. Sollte es ihr gelungen sein, neurophysiologische Mechanismen ins Gehirn ihrer menschlichen Geschöpfe einzubauen, die biochemisch Verliebtheit auslösen, hätte sie ein Mittel in der Hand, Vernunftgründe auszuhebeln, die gegen eine Paarung sprechen.
Es ist ja so: Verliebten erscheint die körperliche Vereinigung nicht nur als flüchtiges Vergnügen, das uns die Welt gewährt, sondern als Besiegelung endgültiger Glückseligkeit. Dass sich dabei klammheimlich auch Keimzellen zusammentun, ist eine Gefahr, die der Taumel der Gefühle solange aus dem Bewusstsein der Liebenden entfernt wie der Rausch der Extase anhält. Und schon bekommt die Natur, was sie will; bevor ernsthaft gefragt wird, was das biologische Resultat der Vereinigung im Leben ihrer Opfer anrichtet. Öfter als Kinder der Liebe mögen Kinder daher Kinder des Begehrens sein.
Etliche Elemente der Alltagserfahrung sprechen dafür, dass es Vorteile bringt, als etwas Besonderes zu gelten. Obwohl sie objektiv betrachtet nur eine von Milliarden ist, neigt die von ihrer Austauschbarkeit beängstigte Psyche daher dazu, ein Selbstbild zu pflegen, im dem sie trotz der mathematischen Gründe, die dagegen sprechen, als etwas ganz Besonderes erscheint.
Wenn man aber etwas ganz Besonderes ist, dann sollte der Partner, dem man dieses Besondere anvertraut, ebenfalls etwas Besonderes sein! Nicht etwa irgendwer, der zufällig daherkommt und die passenden Geschlechtsteile hat, sondern ein Sendbote der Unendlichkeit, der jenes einzigartige Schicksal vollstreckt, zu dessen Vollstreckung sich die Unendlichkeit überhaupt erst aus dem Nichts erhob.
Mildernde Umstände
Es ist nun mal so: Der Einzelne erkennt die Wirklichkeit nur von der Stelle aus, an der er sich befindet. Das führt dazu, dass ihm das Naheliegende, und damit das, was ihn unmittelbar betrifft, größer im Bewusstsein steht als alles Übrige. Die Bedeutung all dessen, was mit ich und mein zusammenhängt, zu überschätzen, ist eine lässliche Sünde, die den Existenzbedingungen entspringt, die uns vorgegeben sind. Narzisstisch, also selbstverliebt zu denken, ist zunächst kein Laster, sondern ein Problem, das man erst lösen kann, nachdem es ohne Schuld entstanden ist. Schuld entsteht nur, wenn man auf die Lösung verzichtet; oder sich das Problem sogar als Tugend zugute hält.
Was in der Karikatur narzisstischer Motive zur Belustigung taugt, hat eine ernst zu nehmende Seite. Das Selbstwertgefühl ist ein wesentlicher Faktor jeder Lebensführung. Sich in intimen Angelegenheiten unter Wert zu vergeben, ist keine kluge Lösung. Im besten Falle ist Verliebtheit nicht nur Anlass zu kopfloser Kopulation, sondern Startschuss zu einer Beziehung von größter Tragweite. Sie sollte ein Leben lang harmonisch halten. Das kann sie nur, wenn die Bereitschaft zu wechselseitiger Wertschätzung ausgeglichen ist.
Da macht der Glaube Sinn, das man als Partner für einander geschaffen sein sollte. Im guten Falle führt er dazu, dass man sorgfältig wählt; im schlechten allerdings, dass man den Zeitpunkt einer guten Wahl nicht abwarten kann, sondern auf bloßen Verdacht hin ins Unglück stürzt.
Wechselseitige Verstärkung
Die Mythologie hat uns darüber aufgeklärt: Narziss ist in sein Spiegelbild verliebt. Wenn er daher Glück hat und sein Pendant ihm gegenüber das gleiche fühlt, sieht er in dessen verzücktem Gesicht die Bestätigung, dass es völlig rechtens ist, sich in ihn zu verlieben. Das danken sich die Verliebten wechselseitig, indem sie die Signale ihrer Wertschätzung über jedes Maß hinaus steigern, das ihnen ohne Amors Pfeile im Verstand bei nüchterner Betrachtung vernünftig erschiene. So ist die romantische Liebe eine Saat, die sich bei Wechselseitigkeit von selber düngt.
Bleibt die Wechselseitigkeit aus, greifen im guten Falle psychologische Manöver, die ohne Abwertung des Gegenübers geeignet sind, den Verstand zur Ordnung zu rufen. In problematischeren Fällen geht es nicht ohne Abwertungen ab. Dann findet der Enttäuschte alsbald Gründe dafür, warum die Trauben, die er nicht erreichen konnte, sauer sind.
In dramatischen Fällen kommt es allerdings noch schlimmer. Die Unerreichbarkeit der ersehnten Glückseligkeit verwüstet die Seele des Sehnsüchtigen wie ein tropischer Wirbelsturm. In solchen Stürmen gibt es Todesopfer.
Todesopfer? Da kommt die Frage auf, wie es soweit kommen kann. Hier könnte man dem Menschen seine Eitelkeit vorhalten. Die Zurückweisung des bedingungslosen Angebots kann so tiefe Scham auslösen, dass der Beschämte keinen anderen Weg mehr weiß, als sich im Tode zu verstecken. Etymologisch wird Scham als sich verstecken übersetzt. Auch wenn diese Deutung an ⇗anderer Stelle bezweifelt wird, entspricht sie dem Impuls, den das Gefühl in seinem Träger auslöst, offensichtlich.
Psychologen kennen zudem den Mechanismus der invertierten Aggression. Dabei wird ein aggressiver Impuls, der eigentlich einem anderen gilt, gegen sich selbst gewendet. In so mancher Seele eines Selbstmordkandidaten sind Bilder aufgetaucht, wie sehr die Nachwelt es an seinem Grabe reuen wird, ihn zurückgewiesen und verkannt zu haben. Hat sie etwas anderes verdient?
Zum Glück sind wir aber nicht auf die Schwächen des Menschen angewiesen, um das Zerstörungspotenzial enttäuschter Verliebtheit einzuordnen. Besser als alle Hinweise auf die Eitelkeit ist der Verweis auf die abgrundtiefe Sehnsucht nach Verschmelzung mit der absoluten Einheit, die in jeder versprengten Einzelexistenz, die am Rande des Universums ihre Halbheit erlebt, auf Erfüllung hofft.
Hinter jedem Begehren, das den Menschen nach vorne treibt, steht die Ahnung, dass er das, was er bislang ist, nicht bleiben kann und die einzige Rettung vor dem Ungenügen in einer Einheit liegt, deren Ganzheit so vollständig ist, dass sie keiner Ergänzung mehr bedarf. Die Verliebtheit scheint Dichtern eine so vorzügliche Spielart dieses Begehrens zu sein, dass sie den Stoff auch nach einer Million Romanen unermüdlich verwenden, um dem Leser das Drama des Menschseins anzudeuten.
Umgang mit Verantwortung
Eigentlich deutet sich in der Verliebtheit ein religiöses Anliegen an. Der beste Umgang damit ist daher transpersonal.
Apropos Verantwortung: Warum hält die Verliebtheit so wenig von dem, was sie verspricht? Die Frage ist falsch gestellt; so wie es der Mensch in seiner Einfalt meist tut: von unten nach oben und zugleich von oben nach unten. Wir wollen nicht verantwortlich sein. Wir wollen glücklich gemacht werden. Daher denken wir: Da uns die Verliebtheit das Glück versprach, hat sie ihr Versprechen zu halten. Sonst sind wir enttäuscht und bezeichnen das Leben als ungerecht.
Tatsächlich verspricht die Verliebtheit nichts. Nicht sie verspricht etwas, sondern wir versprechen uns etwas von ihr. Das ist ein Versprechen, das nicht sie, sondern das wir nicht halten können.
Verliebtheit ist ein seelischer Ausnahmezustand, der herrlich oder abgrundtief bitter sein kann. Während sie nichts verspricht, weist sie jedoch auf etwas hin: dass es jenseits der alltäglichen Geschäftigkeit eine Sphäre gibt, von der aus betrachtet der Alltag nur ein Vorläufer sein kann.
Die Ursache der Enttäuschung ist in einem Irrtum zu finden, aus dem sich die meisten Verliebten nicht lösen. Sie glauben, die ersehnte Glückseligkeit sei durch die Einverleibung des begehrten Objektes erreichbar. Das ist unmöglich.
Oben haben wir die Vorsilbe ver- als Anzeiger einer Verschiebung der Aufmerksamkeit auf das Objekt der Begierde gedeutet. Der Blick des Verliebten fokussiert den Geliebten, weil er ihn als Zaubertrank deutet, der glücklich macht, sobald man ihn sich einverleibt.
Das ver- kann aber auch eine andere Verschiebung anzeigen: die Verschiebung des eigenen Schwerpunkts in die Gemeinsamkeit der Paarbeziehung hinein. Da diese Verschiebung den Horizont des Egos überschreitet, gilt hier der Begriff transpersonal. Wer in der Verliebtheit soweit geht, dass er die Welt nicht mehr aus sich heraus betrachtet, sondern aus der übergeordneten Einheit, der er sich übergibt, vollzieht vom Grundmuster her einen quasi-religiösen Akt. Sein Begehren geht einen Schritt auf die reine Liebe zu.
Zwei Varianten der Verschiebung
| Verschiebung der Aufmerksamkeit | Verschiebung der Mitte |
| Die Psychodynamik des Verliebten bleibt intrapersonal, solange er das Glück darin sucht, sich etwas einzuverleiben. | Die Psychodynamik des Verliebten wird transpersonal, wenn er den Schwerpunkt seiner selbst über sich hinaus verschiebt. |
Auch wenn der Verliebte bereit ist, sich der Bezogenheit zu überlassen, bleibt sein quasi-religiöser Schritt in der Regel in den Kinderschuhen stecken. Kindlich, wie das menschliche Denken nun mal ist, definiert es, kurz nachdem die Grenze des Egos überschritten ist, im erweiterten Raum der verliebten Dyade einen gemeinsamen Schwerpunkt, dessen Gravitationskraft eine neue Grenze verdichtet: jene, die das verliebte Paar von nun ab vor dem Rest der Welt schützen soll.
Stecken blieben heißt: Die Verliebten glauben immer noch, dass das Glück durch Einverleibung zu erreichen ist. Nur, dass sie, nun nicht mehr jeder für sich, sondern gemeinsam versuchen, ihr Glück durch den Erwerb bereichernder Objekte zu sichern: eine gemeinsame Wohnung oder ein Haus muss her, deren Wände das Glück nach außen abschirmen.
Mit dem Zerfall in die polare Spannung der Zweiheit entstand unmittelbar der Drang, in die Glückseligkeit des absolut Einen zurück zu finden. Der Weltschmerz war geboren. Mit ihm Eros, Pothos und Himeros.
Der Drang zur Einheit ist der archaisch-religiöse Impuls, der in allem bereitliegt, was den Weltschmerz der Halbheit empfinden kann. Das Denken und Meinen des Menschen ist jedoch konkretistisch. Daher versteht er nicht, was sein Leiden am schieren Dasein tatsächlich beheben könnte. Stattdessen meint er, das Mittel zum Glück sei jene geliebte Person, die ihn zur glückseligen Ganzheit ergänzen soll. Er verwechselt das tatsächliche Mittel mit dem, was es als vorläufige Stufe bloß andeuten kann... und läuft damit Gefahr in eine Hölle zu geraten.
Drei Verwechselungen
Sobald der Verliebte erlebt, dass ihn der, den als einzig möglichen Schlüssel zum Paradies betrachtet, zurückweist oder verlässt, glaubt er, für immer aus der Einheit in eine einsame Vereinzelung gestoßen zu sein. Die Aussicht darauf kann ihn - so irrig sie auch ist - in solche Verzweiflung stürzen, dass ihm nur noch eine Gewalttat als kurzfristiges Schmerzmittel tauglich erscheint. Wer sich verliebt, will nicht nur den anderen, sondern eigentlich ins Paradies. Wer das partout nicht versteht, riskiert, durch ein Fegefeuer zu gehen, das ihn nicht läutern kann.
Zum Glück hat uns der Himmel aber nicht nur die Sehnsucht nach seiner Einheit verpasst, sondern auch den Verstand, um die Dinge so einzuordnen, dass das Fegefeuer an uns vorüber geht, oder uns wenigstens läutert.
Sollten Sie jetzt oder demnächst verliebt sein, gibt es ein paar Möglichkeiten, um das Schlimmste zu verhindern. Da zwei Varianten denkbar sind, lohnt sich die Aufteilung in entsprechende Register. Wählen Sie, was zu Ihren Bedürfnissen passt oder folgen Sie eigenen Ideen.