Misstrauen ist oft Vorurteil. Stetes Misstrauen bewirkt, dass die Gründe, die es rechtfertigen, von allein wachsen. Besser ist Achtsamkeit. Wer offen, aber achtsam auf Neues zugeht bemerkt, was ihm schaden könnte; ohne die Tür für das Gute zu schließen.

Misstrauen ist mit übermäßigem Denken verbunden. Der misstrauische Mensch nimmt wenig wahr, was wirklich ist. Stattdessen denkt er an das Üble, das von überall her drohen könnte.

Testergebnis

Paranoide Verhaltensmuster: deutlich ausgeprägt

Sie sind der Welt gegenüber misstrauisch. Vermutlich haben Sie bittere Erfahrungen gemacht, sind gekränkt, herabgesetzt oder zurückgewiesen worden. Da liegt es nahe, misstrauisch zu sein, um sich vor weiterem Schaden zu schützen.

Zu viel Misstrauen ist aber selbst gefährlich. Wenn Sie zu misstrauisch sind, schlagen Sie auch gute Angebote aus. Dann können Sie kaum die Erfahrung machen, dass das Leben es mit Ihnen gut meint. Außerdem geht vom Misstrauen etwas Feindseliges aus. Wer misstraut, weist zurück. Wenn Sie anderen stets misstrauisch begegnen, fühlen sich andere zurückgewiesen. So bringen sie andere dazu, auch Ihnen gegenüber vorsichtig, misstrauisch und zurückweisend zu sein. Dadurch schließt sich ein Kreislauf sich wechselseitig verstärkender Bedingungen. Der Graben zwischen Ihnen und der Welt wird immer größer.

Zu Ihren typischen Abwehrmechanismen zählen:

Was Sie tun können, um Ihre Lebensqualität zu verbessern